
Dr. Markus Grube
Dr. Markus Grube (Jahrgang 1969) studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Bonn, Hamburg, Bilbao (Spanien) und Köln.
Promotion zu Fragen der Verantwortlichkeit des Lebensmittelunternehmers (Lehrstuhl für Europarecht der Universität Köln).
Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz, Lehrbeauftragter der Fachhochschule Osnabrück (Agrarwissenschaften), Mitglied des Rechtsausschusses des BLL, Wissenschaftlicher Beirat der Forschungsstelle für Lebensmittel- und Futtermittelrecht (Philipps-Universität Marburg), Mitglied des GRUR-Fachausschusses für Arznei- und Lebensmittelrecht, Gründer und Vorsitzender des Food Lawyers Network Worldwide e.V.
Rechtsanwalt Dr. Grube publiziert regelmäßig zu lebensmittelrechtlichen Themen und ist häufig angefragter Referent und Moderator für Fachveranstaltungen zu Fragen des Lebensmittelrechts, Fragen der Qualitätssicherung und Risikobewertung von Lebensmitteln sowie des Gewerblichen Rechtsschutzes.
Er berät und vertritt Mandanten in deutscher und englischer Sprache.
- „Umgang mit Medien – ein Ratgeber für die Lebensmittelwirtschaft“ [2010]
- „Krisenmanagement in der Lebensmittelwirtschaft“ [2009]
- „Functional Food“ (Mithrsg.)[2009]
- „Kommentar zum Verbraucherinformationsgesetz – VIG“ [2008]
- „Gewerblicher Rechtsschutz in der Lebensmittelwirtschaft“ [2007]
- „Gemeinschaftsrechtliche Produktzertifizierungen und Sorgfaltspflichten des Handels“ [2001]
Aufsätze (u. a.):
- „Der Gesetzesentwurf der Bundesregierung vom 20.07.2011 zur Änderung des Rechts der Verbraucherinformation“, Dr. Markus Grube/Manuel Immel, ZLR, Heft 5 (2011)
- „Dioxin-Krise und öffentliche Warnung vor Lebensmitteln – wann ist die Warnung vor dem nicht verkehrsfähigen, aber „sicheren“ Lebensmittel zulässig? Zugleich ein Beitrag zur Frage, wann ein Lebensmittel als gesundheitsgefährdend im Rechtssinne unter besonderer Berücksichtigung der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zum Europäischen Schnellwarnsystem (AVV SWS) zu beurteilen ist“, LMuR, Heft 2 (2011)
- „Der Referentenentwurf zur Änderung des Verbraucherinformationsgesetzes (VIG) vom 3. Februar 2011“, Dr. Markus Grube/Manuel Immel, ZLR, Heft 2 (2011),
- „OLG Düsseldorf: Materiell-rechtlich beschränkende Unterlassungserklärung steht Wegfall der Begehungsgefahr nicht entgegen“; Urteilsbesprechung OLG Düsseldorf vom 07.09.2010 – I-20 U 129/09, GRUR-Prax, Heft 24 (2010),
- „Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch – Besprechung des LFGB-Kommentars von Andreas Wehlau“, ZLR, Heft 5 (2010),
- „VGH Mannheim: Lebensmittel kann auch ohne gesetzlich fixierten Grenzwert als verzehrsuntauglich eingestuft werden“, Anmerkung zur Entscheidung des VGH Mannheim vom 28.01.2010 – 9 S 2466/09, GRUR-Prax 2010,
- „Der vom Verbraucherschutzministerium beabsichtigten Vorlage ungeschwärzter Unterlagen, die Angaben zu Chemikalienbestandteilen in Getränke-Kartonverpackungen enthalten, in einem verwaltungsgerichtlichen Verfahren nach dem Verbraucherinformationsgesetz stehen schützenswerte Belange der die Getränke vertreibenden Lebensmittelkette nicht entgegen.“, Anmerkung zur Entscheidung des OVG NRW vom 27.05.2009 – 13a F 13/09, ZLR, Heft 5 (2009),
- „EuG: Vertrauen des Antragstellers auf Vollständigkeit der Unterlagen im Zulassungsverfahren für Pflanzenschutzmittelwirkstoffe ist nicht schutzwürdig“, Anmerkung zum Urteil vom 19.11.2009 – T334/07, GRUR-Prax 2009




