Kompakt-Seminar in Köln: „Kontrolliert, beanstandet und dann: Geschlossen? Bestraft? Skandalisiert?“

6. September 2013

Verbraucherverbände und Politik sind sich einig: Die Risiken für die Lebensmittelwirtschaft sollen steigen, um besser gegen „schwarze Schafe“ vorgehen zu können. Betroffen von den neuen Vorschriften sind aber nicht nur einige „schwarze Schafe“, sondern alle Hersteller von Lebensmitteln. Sie geraten immer mehr in das Fadenkreuz von NGOs und Medien, von Behörden und Gesetzgebung, von Staatsanwälten und Gerichten.

Der Vollzug agiert inzwischen hochprofessionell, teilweise mit hochspezialisierten Einheiten. Die Ergebnisse von Kontrollen stehen potentiell jedem offen oder werden von Amts wegen publik gemacht! Unternehmen können an den Pranger gestellt und skandalisiert werden.

Behörden schöpfen die Sanktionsmöglichkeiten immer extensiver aus. Damit wächst nachweislich die Zahl von Unternehmensgeldbußen und schmerzhaften Gewinnabschöpfungen.

All dies sollte bei den Verantwortlichen in der Lebensmittelwirtschaft die Alarmglocken läuten lassen!

In einem kompakten Seminar erläutern Praktiker aus Vollzug und Justiz, was auf die Unternehmen zukommt, wie sich das auswirkt und was Unternehmen tun können und müssen, um sich vor Pranger, Gewinnabschöpfung und Bußgeldvielfalt zu schützen.

Das Seminar findet am 31.10.2013 von 09:30 – 17:00 Uhr in Köln statt. Alle notwendigen Einzelheiten können Sie dem beigefügten Flyer entnehmen.


 

Redaktion: Rochus Wallau, Rechtsanwalt, Gummersbach, info@kwg.eu

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